Erlebnisse und Attraktionen

Zwei Städte – eine Geschichte, start in Sønderborg

Begleiten Sie uns auf eine Reise entlang der Flensburger Förde anlässlich des 100-jährigen Grenzjubiläums zwischen Deutschland und Dänemark im Jahr 2020 und erfahren Sie mehr über die gemeinsame Geschichte der Städte Flensburg und Sønderborg.

Kommen Sie mit, wenn es am 5. Mai 2022 auf einen Spaziergang durch die Altstadt Sønderborgs geht und unsere erfahrenen Gästeführer Wissenswertes und Spannendes über längst vergangene Zeiten berichten.
Im Anschluss geht es an Bord eines Reisebusses entlang der idyllischen Fördestraßen vorbei an den geschichtsträchtigen Dybbøler Schanzen und der Königsschanze.
Ein Zwischenstopp in Gråsten mit einem Mittagessen im Restaurant „Den Gamle Kro“, gibt Zeit zum Austausch, bevor die Fahrt nach Flensburg weitergeht.
In Flensburg erwartet Sie ein weiterer spannender Spaziergang durch die historische Altstadt. Auch hier ist die gemeinsame Geschichte Sønderborgs und Flensburgs an vielen Ecken spürbar!
Genießen Sie im Anschluss an die Stadtführung die vielen Facetten der idyllischen Fördestadt, z.B. bei einem Spaziergang oder Bummel auf eigene Faust.
Mit der Rückfahrt nach Sønderburg endet das Programm „Zwei Städte – Eine Geschichte“.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Tourismus Agentur Flensburger Förde GmbH Fon +49 (0) 461 90 90 920 oder per Mail: info@flensburger-foerde.de

Sprache: Deutsch und Dänisch
Dauer: ca. 7,5 Stunden
Treffpunkt: Gedenkstein, Kirketorvet (Parkplatz) bei der Sct. Marie Kirche, 6400 Sønderborg
Bitte denken Sie an Ihren Personalausweis!

Der Preis beinhaltet Gästeführer für die Stadtwanderung in Sønderborg und Flensburg, einen Gästeführer mit an Bord des Busses sowie 3 Stk Smørrebrød pro Gast. Getränke sind auf eigene Rechnung.

Wir behalten uns das Recht vor bei weniger als 25 Teilnehmern die Tour abzusagen. Es gelten die dann gültigen Corona-Schutzmaßnahmen in Deutschland und Dänemark.

Anmeldungsfrist: 19.04.2022
Dieses Projekt wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.
Foto Dybbøl: Copyright Sønderborg Lokalarkiv